PICTURE A DAY LIKE THIS - Verbunden im Jetzt
Shownotes
Wir alle wollen glücklich sein. Aber wie lange hält Glück – und was passiert, wenn es plötzlich endet und tiefer Trauer weicht?
Die zeitgenössische Oper „PICTURE A DAY LIKE THIS“ von George Benjamin und Martin Crimp erzählt von einem Verlust, der alles verändert. Im Zentrum steht eine Frau, die ihr Kind verloren hat und sich auf die Suche nach einem wirklich glücklichen Menschen macht – in der Hoffnung, das Unmögliche möglich zu machen. Doch schnell wird klar: So einfach ist Glück nicht. Und manchmal hängt alles an einem einzigen Detail. Wir sprechen über Tod und Glück, über Trauer und die Sehnsucht nach menschlicher Verbindung.
In dieser Folge öffnen wir erstmals den Raum für zwei weitere Perspektiven: Mit dem bekannten Arzt und Journalist Dr. Eckart von Hirschhausen sowie Tanja Roos, Expertin für Trauerbegleitung, sprechen wir darüber, warum uns das Thema Sterben so schwerfällt – und wie das Tabuthema Teil unseres Alltags werden kann.
Freut euch außerdem auf exklusive Einblicke der Sängerinnen Adriana Bastidas-Gamboa und Emily Hindrichs, persönliche Perspektiven aus unserem Podcast-Team und spannende Einblicke in den Theaterberuf der Inspizienz.
StageVibes - Der Podcast der Oper Köln
mit Anna Mangold und Sebastian Sonntag
Redaktion und Umsetzung:
Anna Mangold, Stephanie Sonnenschein, Christine Sonntag, Sebastian Sonntag
Mit großer Unterstützung von unserem Podcast-Team: Anahita Behmanesh, Tim Fuchs, Melina Mielke, Maja Niepolt, Elisa Rübo, Nora Scheibler, Theresa Schmitz
Vielen Dank an alle, die an dieser Folge mitgewirkt haben, insbesondere an:
Adriana Bastidas Gamboa (Woman)
Emily Hindrichs (Zabelle)
Kathrin Vinciguerra (Chefinspizientin)
Eckhart von Hirschhausen (Arzt, Journalist, Kabarettist)
Tanja Roos (TrauBe Köln)
Sowie das ganze Team von Picture a day like this an der OPER KÖLN
**Mit freundlicher Unterstützung der Victor Rolff Stiftung Eine Produktion der SENDEEINHEIT Im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit der OPER KÖLN ** www.oper.koeln [www.sendeeinheit.com ](http://www.sendeeinheit.com )
Die Gäste dieser Folge: https://www.hirschhausen.com/ https://traube-koeln.de/
Transkript anzeigen
00:00:00: So, Achtung!
00:00:01: Heute gibt's direkt eine Enttäuschung vorweg.
00:00:03: Biologisch sind wir nicht dafür gedacht permanent glücklich zu sein.
00:00:07: das ist eine wichtige aber bittere Erkenntnis.
00:00:10: Oh, mein Statement zum Einstieg würde ich sagen, ne?
00:00:13: Aber die Stimme, die kann man doch oder?
00:00:15: Ja gut möglich, dass war Eckhard von Hirschhausen.
00:00:18: Das ist nämlich einer unserer Special Guests heute.
00:00:21: Heute geht es nämlich unter anderem um Glück.
00:00:24: Aber wir sprechen auch noch über das Thema Sterben und Tod.
00:00:28: Es wird also ein bisschen kontrastreich heute.
00:00:30: Das Thema Sterbe und Tod ist ja nicht unbedingt eins, was in den top drei der beliebtesten Unterhaltungsthemen ist.
00:00:35: Kann man nicht
00:00:36: so sagen?
00:00:36: Was
00:00:37: vermutlich auch an unserem Umgang mit dem Thema Tod liegt.
00:00:40: Ich
00:00:40: könnte jetzt frech fragen welchen Umgang?
00:00:42: weil ich finde es gibt wenig umgang und wenn dann schon mal gar nicht freiwillig.
00:00:47: genau das ändern wir heute auch so ein Stück weit weil Wir reden drüber.
00:00:50: Ja, richtig!
00:00:51: Und günstigerweise haben wir auch noch die passende Musik mit dabei.
00:00:53: Absolut!
00:00:54: Geht ja schließlich auch heute in dieser Folge um
00:00:56: eine Oper.
00:01:11: Und ja musikalisch klingt das heute so ein bisschen anders als in den letzten Folgen hat vor allem damit zu tun dass wir heute über eine zeitgenössische Oper sprechen.
00:01:19: Damit herzlich willkommen bei Stage Vibes und der Oper.
00:01:22: Picture A Day Like This.
00:01:41: Hey Anna
00:01:42: Hallo, Sebastian!
00:01:43: Würde vorschlagen.
00:01:44: Wir stürzen uns direkt mal in die Story der Oper als immer.
00:01:47: eine gute Strategie finde ich damit wir auch wissen wie das jetzt alles zusammenhängt eben auch vor allen Dingen mit diesen beiden Themen die erstmal nicht so richtig zusammenhängen nämlich Tod und Glück.
00:01:55: Ja
00:01:55: absolut gut Idee.
00:01:56: Es
00:01:57: geht um eine Frau Die ihren Kind verloren hat.
00:02:01: also der junge Sohn ist verstorben Und sie geht auf eine Reise Um ihn zurück zu kriegen.
00:02:09: Okay erst Mal ja ziemlich hartes Thema
00:02:12: Das auf jeden Fall.
00:02:13: Die Person, die ihr gerade gehört habt übrigens das ist Emily.
00:02:16: Ich
00:02:16: bin Emily Hendricks und meine Rolle bei Picture Day heißt
00:02:21: Sabel.
00:02:22: Und Sabell ist eine der Figuren, denen unsere Hauptfigur also die Person, die ihren Sohn verloren hat im Verlauf der Opa begegnen wird.
00:02:30: Okay dann reden wir jetzt schon mal von zwei verschiedenen Frauen hier.
00:02:32: wie heißt denn unserer Hauptfigure eigentlich?
00:02:34: Die hat tatsächlich keinen Namen.
00:02:36: Sie wird in der OPA einfach nur woman Also Frau genannt.
00:02:40: Übrigens hat auch sonst keine Figur einen Namen außer eben diese Sabelle.
00:02:44: die trifft unsere Protagonistin am Ende.
00:02:46: da kommen wir später nochmal drauf zu sprechen
00:02:48: und die frau versucht Geschichte ihren toten Sohn zurückzubekommen?
00:02:53: Sie bekommt eine Liste von Menschen, die sie erstmal aussuchen sollen.
00:02:58: In der Hoffnung wenn sie einen glücklichen Mensch findet und ein Knopf von dem Hemd abschneidet dann bekommt sie ihr Kind zurück.
00:03:06: Ah
00:03:06: das heißt sie geht auf die Suche nach glücklicher Menschen.
00:03:09: und da ist die Verbindung zu unserem zweiten Thema hier in dieser Folge nämlich Glück!
00:03:13: Richtig.
00:03:13: Das heißt, nachdem die Frau diesen schweren Schicksalsschlag erlitten hat – also eine Mutter, die ihren Sohn verliert -, versucht sie das Glück wiederzufinden indem sie andere glückliche Personen sucht von denen sie potenziell einen Knopf erhalten könnte und so ihren toten Sohn wiederbekommt.
00:03:31: Und in der Oper begegnet sie dann einem Liebespaar einer Komponistin, einem Kunsthandwerker, einem Kunstsammler der einzigen Person, die einen Namen trägt nämlich Sabelle.
00:03:43: Dann lass uns doch vielleicht direkt mal auf die Personen schauen.
00:03:45: als erstes tritt sie gerade gesagt ein Liebespaar und zwischen denen ist am Anfang auch ordentlich lieb.
00:03:50: am Start
00:03:50: allerdings Und während sich das Liebes-Paar auf der Bühne körperlich auch wirklich recht nahe ist es unsere Hauptfigur also Die Frau in diesem ziemlich intimen Moment wirklich direkt mit dabei und Erst erscheint alles gut aber dann kommt es.
00:04:25: aus diesem glücklichen Moment heraus geraten die beiden vermeintlich glückliche Menschen in einen heftigen Streit.
00:04:31: Also eigentlich eine ziemlich seltsame Angelegenheit, ja diese Intimität und dann eben auch diesen Streit als dritte unbeteiligte Person so nah mitzuerleben?
00:04:40: Ja
00:04:40: absolut!
00:04:41: Und das sieht auch Tim aus unserem Podcast-Team so.
00:04:44: Das Podcast Team sind übrigens die jungen Menschen zwischen vierzehn und dreinundzwanzig, die mit uns gemeinsam die Folge machen.
00:04:49: Keine Ahnung, das bringt mich ein bisschen in Verlegenheit.
00:04:53: Ja, ich finde es einfach komisch
00:04:55: zu gucken
00:04:56: als
00:04:57: nicht beteiligt
00:04:59: und dann zu sehen wie sie sich da streiten.
00:05:01: Und wie ist die dann
00:05:03: traurig
00:05:03: werden?
00:05:04: Das
00:05:04: geht auch auf einen selber ein bisschen übern.
00:05:06: Das geht dann auch der Frau also unsere Hauptfigur so ähnlich wobei sie will ja was von den beiden.
00:05:12: Sie will das Glück merkt aber dass ihr das Glück bei dem Liebespaar eben nicht finden wird weil das Paar hinterfragt in diesem Streit dann auch irgendwann die eigene Beziehung zueinander.
00:05:22: Ja, und so geht das dann auch erst mal weiter.
00:05:24: tatsächlich mit den anderen Figuren, die beim ersten Kennenlernen aufeinandertreffen mit der Frau immer zunächst glücklich wirken, es aber dann im Verlauf der Gespräche und der Situation gar nicht sind.
00:05:36: Bei der nächsten Figur einem Kunsthandwerker da ist das besonders tragisch denn er trägt an seinem Kostüm auch noch ganz viele Knöpfe.
00:05:43: Da
00:05:43: kann man an dieser Stelle schon einmal die Frage stellen was soll das eigentlich mit den Knöpfeln?
00:05:47: Das wird in der Oper nicht ganz genau erklärt.
00:05:50: Aber es gibt verschiedene Theorien bei uns im Podcast-Team, zum Beispiel hat Sophia da eine Idee in Bezug auf den Kunsthandwerker?
00:05:57: Das
00:05:57: ist ja ein Kunsthandwerk, er macht Knöpfe und Knöpfel... haben für mich jetzt in der Oper Glück selber dargestellt.
00:06:05: Und in meinem Sinne war das dann, er hat immer Glück hergestellt mit den Knöpfen die er gemacht hat und er hat sich da richtig reingearbeitet.
00:06:14: aber vielleicht hat er dann irgendwie sein eigenes Glück aus Versicht gelassen und dann halt auf dieses nach außen stehende Glück
00:06:20: priorisiert.".
00:06:20: Warum dass dann ausgerechnet ein Knopf sein muss?
00:06:23: Der Glücks symbolisiert – das interpretiert Anahita aus unserem Podcast-Team wiederum so.
00:06:30: und du willst es wieder zusammenflicken,
00:06:32: dann nutzt Du halt
00:06:32: auch sehr oft
00:06:33: einen Knopf.
00:06:34: Und ich glaube das ist in diesem
00:06:36: Stück
00:06:36: auch
00:06:37: so Zusammenfügen
00:06:39: und
00:06:39: Verbinden zeigt.
00:06:41: Das heißt der Knopf steht als eine Art Symbol für Glück, für Verbindung... ...und den bekommt sie aber von einem Kunsthahnwerkern nicht ja?
00:06:49: Auch wenn es da eine Gemeinsamheit zwischen den beiden Figuren gibt!
00:06:52: Er ist besessen von seinem Besitz, also er ist besassen ihren Ziel, diesen Kind am Leben zu halten.
00:06:59: Und beide sind total in ihrer Welt um das zu halten was sie haben
00:07:04: wollen.".
00:07:04: Also beide wollen quasi hier eigentlich irgendwas nicht aufgeben, halten an etwas fest und werden beide darüber jetzt gerade erstmal nicht glücklich?
00:07:12: Kann man so sagen genau!
00:07:14: Ihr habt übrigens gerade Adriana gehört die kennt ihr übrigens schon falls ihr auch unsere zweite Folge zur Opa La Cenerentola gehört habt.
00:07:28: und ich spiele die Frau.
00:07:29: Und Adriana wird in der Rolle der Frau nach dem Kunsthandwerker auch noch einer Komponistin und einem Kunstsammler begegnen.
00:07:37: Es vollzieht sich dann aber eigentlich immer dasselbe Spiel, die Personen erscheinen zunächst glücklich
00:07:48: Wendung in das Ganze bringen könnte immerhin die einzige Figur mit einem Namen.
00:07:52: Und die Begegnung mit Sabel, die will ich jetzt hier nochmal nach hinten parken ist nämlich wichtig.
00:07:57: aber vorher schauen wir noch mal auf die Hauptrolle denn die Frau also in dem Fall Adriana hat eine ganze Menge zu tun.
00:08:03: in der Oper steht ja die ganze Zeit auf der Bühne wobei
00:08:06: man dazu sagen muss für so ne Oper ist die Oper schon relativ kurz gerade mal sechzig Minuten
00:08:13: hast du recht?
00:08:13: Ja
00:08:14: ich mein sonst auch drei Stunden
00:08:16: Absolut, ja es geht in die Länge.
00:08:18: Aber an der Stelle guter Punkt.
00:08:20: wir hatten eben schon gesagt dass die Opa eine zeitgenössische Opa ist.
00:08:24: das heißt eigentlich nichts anderes als dass die Musik aus der Gegenwart ist.
00:08:28: und unsere Opa picture a day like this Die ist noch richtig jung Die wurde nämlich erst im Jahr und zwanzig Uhr aufgeführt.
00:08:36: Also zum ersten Mal?
00:08:37: Genau!
00:08:37: Und die Inszenierung an der Oper Köln, das ist sogar die deutsche Erstaufführung.
00:08:42: Das heißt sie wird in Deutschland zum allerersten mal überhaupt gespielt.
00:08:45: Geschrieben wurde die Oper übrigens von George Benjamin.
00:08:48: also er hat die Musik komponiert und Martin Crimp war der Autohauser für den Text verantwortlich... ...und die beiden leben sogar noch.
00:08:55: Ja, das stimmt.
00:08:56: Das ist bei Oper eher selten.
00:08:57: Allerdings ja und deswegen klingt die Musik der Oper auch Ja, man kann schon sagen komplett anders als wir das so aus klassischen Opern gewohnt sind.
00:09:05: Und vermutlich ist es für die Sängerin und Sänger auch eine besondere Herausforderung?
00:09:09: Ja!
00:09:10: Adriana sagt zum Beispiel sie arbeitet an einer Oper wie dieser dreimal so lang wie in einer klassischen.
00:09:16: Wir müssen das intensiver lernen und dieses Lernprozess ist sehr langsam.
00:09:21: Wir müssen sehr früh anfangen früher als sonst mit der Musik also die Noten zu lesen und auch zu verstehen weil das ist nicht nur Notellesen, sondern die Musik hat einen Sinn.
00:09:34: Weil man muss diesen Sinn
00:09:36: finden.".
00:09:36: Und damit man sich das noch so ein bisschen besser vorstellen kann, lasst euch vielleicht nochmal reinhören!
00:10:02: Und da brauchen die Sängerinnen einfach ganz gute Unterstützung vor allem auch während der Opernvorstellung.
00:10:19: Vor allem in diesem Repertoire, die sind extrem wichtig.
00:10:23: Sie sind
00:10:24: so wichtig!
00:10:26: Weil manchmal der Dirigent ist beschäftigt mit Orchester oder mit wie allen Kollegen aber der Souffleur, die ist ihnen da.
00:10:34: Also
00:10:34: stopp, warte mal hier, Soufflöse... Das ist doch irgendwie.. Ist das nicht irgendwas mit Ei was man essen kann?
00:10:41: Also mit Soufflé hat das nichts zu tun.
00:10:44: So Flöre oder Soflösen sind die Menschen, die während einer Vorstellung vorne an der Bühnenkante versteckt sitzen und den Sängerinnen und Sängern den Text zuflüsst.
00:10:53: dann wenn sie denen während der Vorstellungen mal vergessen haben oder die Einsätze verpassen.
00:10:58: Okay stelle ich mir ziemlich praktisch vor weil es ist ja durchaus eine ganze Menge Text- und auch Musik die die Sängerin und Sänger da auswendig lernen müssen und dass es einmal passieren kann was verloren geht.
00:11:10: Das stell ich mir allerdings auch als Horrormoment auf der Bühne vor, aber ja gut.
00:11:13: Also offensichtlich muss sich das Team auf so ein Stück sehr gut vorbereiten.
00:11:17: Es ist moderne Musik und es liest sich immer schwer.
00:11:20: Moderne Musik ist immer möglichst viele Proben gehört haben um zu wissen dass das was da aufgeschrieben ist in den Noten auch wirklich das ist was du da hörst.
00:11:27: weil das ist wirklich nicht immer leicht.
00:11:30: Und wer ist das jetzt?
00:11:30: Das war Katrin.
00:11:31: Ich bin Katrin Vinciguerra und ich bin Chefinspezientin in der Operköln.
00:11:36: Da haben wir noch so ein Opernfremdwort, der Inspezienten Heißt was?
00:11:40: Also was macht Katrin genau?
00:11:41: Zwischen
00:11:42: Vorhang auf und vorhang zu ist im Prinzip alles meine Schuld.
00:11:47: Das heißt wenn da Vorhang aufgeht dann hat die Vorstellung angefangen und dann muss ich dafür sorgen.
00:11:54: klar alle haben geprobt alle wissen Bescheid dass sie dran sind und so.
00:11:57: aber am Ende Immer die Frage an mich, warum ist der zu spät aufgetreten?
00:12:01: Warum sind die Damen des Chores nicht gekommen.
00:12:04: Warum hat der Umzug nicht geklappt?
00:12:06: Das sind alles Dinge, die andere erledigen.
00:12:08: aber trotzdem kommt die Frage Anmich worum und deswegen sage ich am Ende trage Ich Die Verantwortung dafür dass es klappt.
00:12:15: Katrin Ist das Bindelie zwischen Kunst und Technik?
00:12:17: also Die ist bei allen Proben dabei und markiert sich in den Noten dann Auftritte und viele andere Sachen.
00:12:23: Und dann koordiniert sie während einer Opernvorstellung alle Beteiligten über eine Sprechanlage, also mit Mikrofonen und macht dann etwa Ansagen wie Auftritt-Damenkur bitte jetzt zum Beispiel!
00:12:35: Kann ich mir vorstellen, ist auf jeden Fall eine anspruchsvolle Aufgabe.
00:12:39: Das sind ja bei so einer Vorstellung dann noch gerne mal mehrere Monate Leute.
00:12:41: Also das ist schon ordentlich was zu koordinieren beziehungsweise auch irgendwie zu beobachten.
00:12:45: Es ist ja inklusive Publikum.
00:12:47: die muss man ja auch irgendwie mitmanagen kann man dadurch aus vorstellen wenn da mal etwas schief geht.
00:12:52: Oh, das treibt den Blutdruck wahrscheinlich ordentlich in die Höhe.
00:12:54: Kannst du laut sagen?
00:12:55: Deswegen haben wir sie gefragt ob Sie mal so ne richtige Panne schon miterlebt hat.
00:12:59: Wir haben die Liebe zu den drei Orangen gemacht und die Kirchenkreant kam immer aus der Unterbühne gefahren Mit einer Versenkung.
00:13:06: Es entstand ein Loch auf der Bühne, weil die Versenkung runter fuhr.
00:13:10: Der Kollege stellte sich drauf und dann fuhr sie normalerweise wieder hoch.
00:13:15: Und an dem Abend streigte das Gerät – und fuhren nicht wieder hoch!
00:13:19: Dann hat man absolute Panik, denn der Mann muss rechtzeitig raus damit er singen kann.
00:13:24: Gleichzeitig muss ja dieses Loch auf dieser Bühnen wieder zu.
00:13:28: Da waren wir wirklich alle mit hektischen Flecken ein Puls von bestimmt zweieinhalbfünfzig.
00:13:34: Da muss ich sagen, da krieg ich Selbststresspick über den Zugehör.
00:13:38: Aber ist glaube ich noch alles gut gegangen?
00:13:40: Also haben die Kollegen der Technik, die unten als Sicherheitswache immer stehen bei solchen
00:13:44: Aktionen,
00:13:45: ihn auf ihre Schultern genommen und durch das Loch nach oben buxiert.
00:13:50: absolute Heldenarbeit!
00:13:51: Und das hat er natürlich dann weil er ein unglaublich toller Improvisateur war hat seine Kelle, hatte so eine überdimensionale Suppenkelle und hat die rausgeschmissen.
00:14:00: Hat sich da hochgewälzt!
00:14:02: Hat seinen ersten Ton noch in Klettern gesungen das Publikum Brüllteverlachung weil die glaubten das gehört zu.
00:14:09: aber da haben wir wirklich alle Schnoffatmungen
00:14:11: gehabt.
00:14:12: okay gut dass es gut gegangen ist aber dann merkst du schon als Inspezientin brauchst bei so viel Verantwortung vermutlich Nerven aus Stahl.
00:14:20: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das ein Job für mich wäre.
00:14:22: Ich mir auch nicht!
00:14:23: Aber dass bei einer Vorstellung alles gut geht dafür zu sorgen ist quasi Katrin's Job und der ihrer Kollegin.
00:14:30: sie sagt aber auch, dass es wirklich ein ganz großartiges Gefühl ist wenn diese große Teamarbeit einfach gelingt also wenn jeder und alle zum richtigen Zeitpunkt dann da ist wo es hingehört.
00:14:41: Wenn man die Begeisterung vom Publikum hört das richtig magisch sagt sie
00:14:46: Apropos Magie, lass uns doch vielleicht nochmal schnell den Dreh machen wieder zurück in die Magie von Picture Day Like This.
00:14:53: Nachdem wir jetzt so lange hinter der Bühne bei Katrin gewesen sind wie sieht es denn eigentlich da auf der Büne aus?
00:14:59: Ich würde
00:14:59: sagen relativ übersichtlich!
00:15:01: Es ist sehr nackt und sehr herrlich weil da ist nichts die dir helfen kann.
00:15:05: Und ganz am Schluss ändert sich das allerdings, genau dann wenn die Frau der letzten Figur begegnet nämlich Sabel.
00:15:12: Bei
00:15:12: Sabell wird es wirklich
00:15:14: farbig!
00:15:15: Wir befinden uns da nämlich in einem Garten und der wird mit Videoprojektionen auf die Bühne gezaubert.
00:15:21: für Emily ist das ein ganz besonders schöner Teil dieser Inszenierung sagt sie.
00:15:25: Ich kann sagen dass ist bisher eine meine Lieblings-Videoprojekzion für eine Opernbühne.
00:15:31: Ich finde es so schön, dass gibt's zu viel Atmosphäre und das ist so multidimensionale Leinwände, woraufs projiziert wird.
00:15:41: Es ist nicht nur so flach – dann ist Video!
00:15:44: Die Bühne bekommt so eine enorme Tiefe und Höhe
00:15:48: dadurch.".
00:15:48: Klingt so ein bisschen ehrlich gesagt nach Happy End.
00:15:51: Findet denn unsere Figur da in diesem wunderschönen Garten von Sabelle wirklich ihr Glück?
00:15:56: Und naja, bekommt vielleicht sogar ihren Sohn
00:15:58: zurück?!
00:15:59: Ich meine, den Opern ist ja einiges möglich.
00:16:01: Ja könnte man jetzt vermuten das wird aber nicht ganz klar aufgelöst.
00:16:06: dafür ist die Opa einfach auch zu fantastisch.
00:16:08: also zum Märchenhaft geschrieben und was klar ist ist dass auch Sabelle viel Schmerz und Trauer erlebt.
00:16:15: Also sie kann in der Situation der Frau sehr gut nachempfinden Und nach der Begegnung mit ihr kommt es dann nämlich da hält die frau plötzlich einen Knopf in ihrer Hand.
00:16:25: Ach was?
00:16:26: Was das letztendlich bedeutet Darüber muss jeder und jede eigentlich für sich eine Antwort finden, denn an dieser Stelle endet die Oper tatsächlich.
00:16:34: Emily, die ja relativ nah dran ist, sieht das Ende so?
00:16:38: Am Ende es ist kein glückliches... Sie hat alles geschafft, check-check-check fertig sie kriegt das Kind.
00:16:44: Es ist auch nicht das Gegenteil wo sie trotz alles das Kind nicht zurückkriegt.
00:16:50: Es bleibt so offen und ein bisschen ambivalent, es ist nicht eindeutig was es heißt Frieden zu finden oder was es heisst wieder wieder glücklich zu werden.
00:17:01: Genau Sophia aus unserem Podcast Team glaubt dass diese ganze Reise auch irgendwo ein Prozess ist.
00:17:08: ich glaube das ganze Stück stellt ja irgendwie so einen Trauerprozess da.
00:17:12: es fängt irgendwie mit paar Zweifelungen an geht dann in diese Wut über, in diese Nicht-Akzeptanz.
00:17:19: So dieses ich kann da noch irgendwas machen, dann kommt ja doch so eine Akzeptanz.
00:17:23: sie kriegt den Knopf Spoiler.
00:17:26: aber ob dieser Knopf wirklich dieses Glück ist oder ob das was anderes am Ende doch
00:17:31: ist Das wird nicht konkretisiert.
00:17:34: Ich finde es schon emotional mitnehmen.
00:17:36: Also diese Trauer über den Verlust eines Kindes in eine Oper zu packen, das dann auch mitzuerleben als Zuschauerin ist ja schon recht intensiv.
00:17:44: Ja definitiv.
00:17:45: Gerade weil haben wir am Anfang gesagt Tod und Sterben Thema ist, über das eigentlich nicht so gern geredet wird.
00:17:50: Dass
00:17:50: man das ausblendet, dass man das Thema nicht so gerne hat es kein lustiges Thema oder ein schönes Thema.
00:17:56: Das
00:17:56: ist übrigens Tanja.
00:17:58: Mein Name ist Tanjaros
00:17:59: Und Tanja arbeitet bei der Traube.
00:18:02: Traube ist eine Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
00:18:07: bis siebenundzwanzig Jahren.
00:18:10: Wir haben hier Trauergruppen, also das heißt in erster Linie kommen die Menschen hierher oder die Kinder und Jugendlichen wenn Sie einen Verlust haben.
00:18:18: oft handelt es sich dabei um ein Elternteil manchmal um ein Geschisterteil selten auch mal um ein Großelternteil.
00:18:26: zudem ist vielleicht eine besonders enge Bindung gab wir
00:18:29: hatten es ja ganz am Anfang schon gehört dass mit dem Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft Das ist wirklich eine schwierige Sache.
00:18:36: Tanja sagt auch, dass sie das aufgrund der Schwere der Thematik schon irgendwo versteht.
00:18:41: Aber es andererseits halt auch zum Leben dazugehört und sie ist deswegen schon verwunderlich findet wie schwer es uns generell fällt darüber zu sprechen.
00:18:49: Es wird ja wahnsinnig viel gestorben Also sowohl bei uns als auch überall auf der Welt.
00:18:55: Und dafür gibt es verdammt wenig Umgang damit, ist so meine Meinung und würde denken, dass sich das auch noch mal verändert hat, dass früher nochmal mehr zu Hause vielleicht stattgefunden hat, bin auf dem Land aufgewachsen, da war das üblich, dass alte Menschen noch im eigenen Haushalt beispielsweise mit gewohnt haben.
00:19:15: Meine Großmutter ist zuhause
00:19:16: gestorben.".
00:19:17: Das hat sich natürlich verändert Wahnsinnig viel gestorben, was ihr im Anfang gesagt habt.
00:19:22: Das ist mir irgendwie im Kopf geblieben und ich hab deswegen mal nachgeguckt auf der Welt sterben pro Sekunde ein bisschen weniger im Durchschnitt als zwei Menschen ja?
00:19:30: Und das muss man sich mal bewusst machen.
00:19:32: Pro Sekunde fast zwei Menschen Ja!
00:19:34: Und Melina aus unserem Podcast-Team die hat zum Thema Sterben und Tod auch noch einen sehr guten Gedanken gehabt.
00:19:40: Ich glaube wir haben keinen guten Umgang in der Gesellschaft mehr tot.
00:19:43: Wir grenzen uns ab und versuchen es zu ignorieren.
00:19:46: Und wir versuchen das nicht Teil unseres Lebens zu machen, und ich glaube essenziell ist aber dass der Tod unser Leben erst vollständig
00:19:53: macht.".
00:20:04: Wenn dann Menschen mal sterben, sollten die uns nachstehen.
00:20:07: Ja und da muss ich jetzt gerade nochmal in unsere Hauptfigur der Opa denken.
00:20:10: Ich meine was kann es Schlimmeres geben als wenn das eigene Kind stirbt?
00:20:14: Voll!
00:20:15: Und
00:20:15: ich glaube vorbereitet ist man auf sowas schon mal gleich gar nicht.
00:20:18: und wenn man dann keine Menschen hat mit denen man da offen drüber sprechen kann, dann ist man echt allein gelassen damit.
00:20:24: Alles was mir tot zu tun hat gibt es so professionelle Stellen.
00:20:28: Das ist das Krankenhaus, das ist das Hospiz... Ich finde es wahnsinnig großartig, dass es Hospizie gibt.
00:20:34: Nicht falsch verstehen.
00:20:35: Das sind ganz tolle Einrichtungen oft aber das hat etwas Auslagendes.
00:20:40: Deshalb
00:20:41: sagt Tanja lasst uns den Tod dieses Thema früh integrieren damit wir eben einen guten Umgang mit Trauer finden.
00:20:48: also schon in der Schule darüber zu sprechen ist gut und Kinder sind prinzipiell super neugierig und auch offen auch schwierigen Themen gegenüber.
00:20:58: Und ich glaube, dann verlieren wir eben auch im Erwachsenenalter die Angst vor diesem Thema.
00:21:01: Wenn wir lernen würden mit dem Tod umzugehen und uns den Thema mal annehmen würden weil wir alle davon betroffen sind, dann könnten wir auch lernen eine andere Emotion dafür zu empfinden.
00:21:13: Ich meine was auch klar ist, ne?
00:21:15: Die Beschäftigung mit dem Totie wird jetzt nicht verhindern dass wir traurig sind wenn Menschen, die uns nahestehen sterben.
00:21:21: aber vielleicht macht es ja den Trauerprozess ein bisschen leichter
00:21:24: Und dass es leichter werden kann, davon ist Tanja von der Traube vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen eben auch überzeugt.
00:21:31: Ja,
00:21:31: Heilung kann in dem Sinne passieren als das wenn man sich auf diesen Schmerz einlässt, immer mehr Zeit vergeht, von einem drum herum, wie auch immer geartet.
00:21:48: Dann wird die Trauer weniger, dann wird der Schmerz leichter, dann ist der Tod integriert.
00:21:54: Das heißt dieser Verlust von diesen Menschen wird in mein Leben integrieren und vielleicht habe ich eine Möglichkeit gefunden... trotzdem in einer Verbindung zu dieser verstorbenen Person zu bleiben?
00:22:06: Da denke ich jetzt gerade auch an diesen Set Zeit heilt alle Wunden.
00:22:11: Ich mag den eigentlich nicht so gerne, aber so wie Tanja es beschreibt ist es ja vor allem wichtig sich mit der Trauer mal auseinanderzusetzen damit man sie eben integriert.
00:22:20: und das was sie sagt mit der Verbindung zur einer verstorbenden Person das finde ich eigentlich ein ganz wichtigen und ganz schönen Punkt.
00:22:28: Und beim Stichwort Verbindungen da sind wir ja auch wieder bei Picture Day Like This nämlich bei den Knöpfen, also diesem Symbol das ja auch für Verbindung steht.
00:22:37: Also etwas zusammenzuhalten und am Ende erhält ja unsere Hauptfigur dann ein Knopf damit dann vielleicht auch die Verbindung zu ihrem verstorbenen Sohn?
00:22:46: Ja
00:22:46: total!
00:22:47: Und es ist gut möglich dass sie in diesem Moment eben eine weitere Phase dieses Trauerprozesses erreicht so wie Tanja das eben auch gerade beschrieben hat.
00:22:57: Und vielleicht wird sich ja sogar irgendwann wieder sowas wie Glück in ihrem Leben empfinden, also mindestens so einzelne Momente von Glücklichsein.
00:23:05: Ja und ich glaube das ist jetzt der richtige Zeitpunkt um zum Thema Glücklichseins zurückzukehren und damit auch zu dieser
00:23:11: Aussage
00:23:12: die Eckart von Hirschhausen ganz zu Beginn gemacht hat nämlich dass wir Menschen eigentlich gar nicht fürs glücklich sein gemacht sind also zumindest nicht über einen langen Zeitraum.
00:23:22: unser Hirn ist dafür da zeigen, dass wir überleben und Glück ist sozusagen biologisch abbaubar um wieder Platz zu schaffen für ein neues Glück.
00:23:31: Deswegen ist dieses permanente Glück auch gar nicht ein strebenswerter Zustand sondern nur mit Drogen und Elektroden im Hirn zu erreichen was ich keinem wünsche.
00:23:44: So, da war er gerade.
00:23:45: Eckhardt von Hirschhausen.
00:23:46: Hallo mein Name ist Eckhart von Hirshausen.
00:23:48: ich bin Arzt Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung gesunde Erde, gesunde Menschen!
00:23:53: Aber wir können hier schon mal festhalten so was wie Dauerglück das gibt's eigentlich nicht?
00:23:58: brauchen wir auch gar nicht nachzusuchen.
00:23:59: Ja,
00:24:00: aber sich auf die Suche nach Glücksmomenten zu machen, das lohnt sich!
00:24:04: Wenn man sich damit aber abgefunden hat dann versteht man auch dass wir auf dieser Suche ja Erfahrungen machen und dass wir immer belohnt werden mit einem kleinen Häppchen Dopamänen diesen Glückshormon was uns belohnte etwas besser ist als erwartet wenn wir überrascht werden wenn wir was dazu lernen.
00:24:25: Und deswegen ist es so gut, wenn man etwas lernt wo ein Leben lang besser werden kann.
00:24:30: Und Nora aus unserem Podcast-Team hat da auch ein Beispiel für Glück das man durchaus ja auch in kleinen Dingen finden kann.
00:24:37: Ein
00:24:37: Termin ist ausgefallen.
00:24:38: dann dachte ich so ey wie cool!
00:24:40: Ich habe jetzt einfach frei, ich muss gar nichts machen und das war für mich richtig... also ich hab mich richtig glücklich gefühlt weil ich habe mich so gefreut Und ich konnte dann auch einfach, ich saß dann irgendwie auf meinem Stuhl und habe wirklich eine Sitte der Stunde lang einfach nur mein Zimmer angeguckt.
00:24:53: Habe mich voll gefreut dass ich einfach nichts machen muss!
00:24:56: Ich glaube das ist halt auch so ein bisschen... Dass man immer verschiedene Möglichkeiten hat zum Beispiel zwischen Schule und Freizeit oder Arbeit-und-Freizeit Oder generell einfach Gleichgewicht zwischen verschiedenen Erlebnissen Das kann halt auch Glück sein.
00:25:12: Also lohnt sich manchmal, den kleinen Momenten besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
00:25:17: Voll!
00:25:17: Und vielleicht kann ja sogar ein Besuch in der Oper glücklich machen... Ach was?
00:25:21: ... denn also ich denke jetzt zum Beispiel gerade daran Insta-TikTok das habe ich so schnell geöffnet da hole ich mir halt schnell mal eben Dopaminkick ab.
00:25:29: aber in der Opera gibt es etwas dass es eben da nicht zu holen gibt.
00:25:32: Das was zwischen Bühne und Publikum passiert das was man spürt im Raum mit anderen Menschen die ja manchmal auch ergriffen sind die Luft anhalten, weil etwas Schönes oder Traurig oder man mitleidet.
00:25:48: Das ist alles was euch nicht digitalisieren lässt und ich würde sagen zum Glück!
00:25:54: Und irgendwie mit Glück endet ja dann auch unsere Opa wobei du hast gesagt es ein offenes Ende.
00:26:00: aber unsere Hauptfigur bekommt ja zumindest diesen Knopf.
00:26:03: nehmt den mit.
00:26:04: können wir ihr noch irgendwas mit auf dem Weg geben?
00:26:06: Dass
00:26:06: sie nicht aufhört knömpfe zu suchen
00:26:08: könnte man so sagen, oder?
00:26:10: Also wenn ich den Knopf als etwas betrachte das symbolisch für diesen menschlichen Zusammenhalt im Leben steht und für sowas wie die Hoffnung nicht zu verlieren egal was passiert.
00:26:20: Ich glaube dann gehe ich da irgendwie mit voll.
00:26:23: Ich glaube, ich würde mir auch wünschen das genau in diesen schwierigen Situationen dann auch so sehen zu können und natürlich von meinem Umfeld Freunden Familie begleitet zu werden.
00:26:33: Ja bin ich auf jeden Fall vor und ganz bei dir und ihr könnt euch ja mal überlegen wo auf euch die kleinen Alltagsglücksmomente warten?
00:26:40: Das ist schön gesagt oder.
00:26:42: Und damit sind wir für heute auch am Ende angelangt.
00:26:46: Bevor wir euch verabschieden, aber noch ein ganz kleiner Veranstaltungshinweis.
00:26:51: Schaut mal in unsere Folgenbeschreibung.
00:26:53: der Spielclub für junge Erwachsene namens Opera Song and Scene, der feiert nämlich am neunzehnten Mai Premiere und diese Gruppe hat sich über ein halbes Jahr angelehnt an dieser Oper hier auch mit dem Thema Glück und die Suche danach beschäftigt gibt sechs Vorstellungen.
00:27:08: vielleicht habt ihr Lust vorbeizuschauen?
00:27:15: Ja,
00:27:17: richtig.
00:27:17: Guter Hinweis!
00:27:19: Dann würde ich sagen wir hören uns einfach auch bald wieder.
00:27:23: Ende Mai gibt's nämlich die nächste Folge.
00:27:24: Richtig und dann zu Turandot Puccini.
00:27:29: Das wird wieder richtig schön.
00:27:30: Ich freu mich.
00:27:31: Ich mir
00:27:31: auch.
00:27:31: Machs gut Sebastian.
00:27:32: Bis
00:27:32: zur nächsten
00:27:38: Oper.
00:27:43: Redaktion und
00:27:43: Umsetzung Anna Mangold,
00:27:45: Stefanie Sonnenschein,
00:27:47: Christine Sontag,
00:27:48: Sebastian Sontack.
00:27:50: Mit großer Unterstützung von unserem Podcast-Team Anahita Behmannisch
00:27:55: Tim
00:27:56: Fuchs Melina Mielke Maja Nipolt
00:27:59: Elisa Rübo Nora Scheibler
00:28:02: Teresa Schmitz.
00:28:04: Vielen Dank an alle die an dieser
00:28:05: Folge mitgewirkt
00:28:06: haben Insbesondere
00:28:09: Anne Adriana
00:28:09: Bastidas Gamboa
00:28:11: Emily Hendricks
00:28:12: Katrin Vinciguera, Eckhard von Hirschhausen, Tania Rose sowie das gesamte Team von Picture a Day Like This
00:28:21: an der Opa Köln.
00:28:23: Mit freundlicher Unterstützung der
00:28:25: Viktor Rolfstiftung eine Produktion des Sende-Einheit
00:28:30: im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der OPA KölN.
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