TURANDOT - Say my name!
Shownotes
Was braucht es, um ein Herz aus Eis zum Schmelzen zu bringen? Und wie weit würde man für die Liebe gehen?
In der fünften Folge von StageVibes tauchen wir ein in Puccinis Oper TURANDOT – eine Geschichte voller Machtspiele, Angst vor Verletzlichkeit und Prüfungen mit tödlichem Ausgang. Im Mittelpunkt steht die Prinzessin Turandot, die niemanden an sich heranlässt und deren eisige Fassade erst durch Mut, Liebe und Opferbereitschaft ins Wanken gerät.
Mit dem Ulmer Generalmusikdirektor Felix Bender sprechen wir darüber, welche musikalischen und emotionalen Herausforderungen TURANDOT für einen Dirigenten bereithält. Requisitenleiter Bernd Bitter erzählt, warum auf der Bühne plötzlich amputierte Finger auftauchen. Barbara Ochs gibt Einblicke in die Arbeit des Opernchors – einer der heimlichen Hauptfiguren dieser monumentalen Oper. Und Uwe Mattes nimmt uns mit in die faszinierende Klangwelt Puccinis, erklärt ihre Wirkung und zeigt, warum diese Musik bis heute direkt unter die Haut geht.
Außerdem dabei: unser Podcast-Team mit persönlichen Eindrücken, spannenden Gesprächen und frischen Perspektiven auf Story, Musik und die großen Fragen hinter Puccinis TURANDOT.
Jetzt reinhören und die Vibes der Oper Köln spüren.
StageVibes - Der Podcast der Oper Köln
mit Anna Mangold und Sebastian Sonntag
Redaktion und Umsetzung:
Anna Mangold, Stephanie Sonnenschein, Christine Sonntag, Sebastian Sonntag
Mit großer Unterstützung von unserem Podcast-Team: Leo Knorpp, Maja Niepolt, Basia Noll, Nora Scheibler, Fatma Tanko
Vielen Dank an alle, die an dieser Folge mitgewirkt haben, insbesondere an:
Felix Bender (Dirigent)
Barbara Ochs (Altistin, Chor der Oper Köln)
Uwe Mattes (Solo-Schlagzeuger Gürzenich-Orchester)
Stephan Steinmetz (Chefdramaturg)
Bernd Bitter (Leiter Requisite)
Sowie das ganze Team von Turandot an der OPER KÖLN
Mit freundlicher Unterstützung der Victor Rolff Stiftung Eine Produktion der SENDEEINHEIT Im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit der OPER KÖLN
Transkript anzeigen
00:00:00: Also so zum Aufwärmen haben wir heute mal eine ganz geschmeidige Einstiegsfrage für euch.
00:00:03: Ja, es gibt glaube ich auch nichts leichteres zu beantworten als wofür würdet ihr euer Leben geben?
00:00:10: Für anderen geliebten Menschen.
00:00:11: Das ist für
00:00:11: mein Kind!
00:00:12: Für meine Familie
00:00:13: Gerechtigkeit
00:00:14: Freunde für Liebe
00:00:15: Familie...
00:00:16: ...für mein Land.
00:00:17: Und neben den großen Fragen haben wir heut aber auch natürlich große Musik dabei
00:00:21: und mittendrin einer der bekanntesten Opern-Arien überhaupt
00:00:39: Keine Sorge davon gibts später noch mehr
00:00:42: Groß
00:00:43: heute.
00:00:43: Oh ja!
00:00:44: Und damit ganz herzlich willkommen zu Stage Vibes und der Oper Turandot.
00:01:06: So nur zur Groborientierung, das übrigens Anna?
00:01:08: Ja genau, das ist übrigens Sebastian.
00:01:10: Wir beide haben uns eben schon eine Runde warm gelaufen.
00:01:12: wir haben nämlich einiges vor heute.
00:01:13: Oja, wir gehen heute zum Beispiel auch da hin wo es Weh tut...
00:01:17: Also es gibt gefährliche Momente sowieso immer auf der Bühne.
00:01:21: Und wir stellen auch mal unangenehme Fragen, aber
00:01:24: jetzt hast du mich gleich mal erwischt
00:01:25: und wir schauen ganz genau hin auch dahin wo niemand sonst hinschaut.
00:01:30: Ich bin natürlich nie am Handy!
00:01:33: Wir werden unseren Gästen auch heute das ein oder andere Geständnis entlocken?
00:01:37: Also ich war auf jeden Fall nie klassenbeste.
00:01:39: Das kann nicht ganz klar sagen.
00:01:41: Okay... Aber wir haben heute auch einen ziemlich beeindruckenden Hauptengd Jo, weil die Hauptrolle in unserer Folge heute geht unter anderem an unseren Opernchor.
00:02:08: Aber vielleicht starten wir mal mit den Hard Facts?
00:02:10: Die Oper über die wir heute sprechen wollen heißt Turandot, hast du eben schon gesagt und komponiert wurde sie von Jacomo Puccini
00:02:16: Genau!
00:02:16: Und Turandott ist die letzte von seinen insgesamt zwölf Opern, die er komponniert hat.
00:02:21: U-Aufführung hatte die Oper dann mit Genau vor hundert Jahren.
00:02:26: Anschauen lohnt sich übrigens, wird nämlich ziemlich spektakulär.
00:02:29: und weil es in der Oper Turandot um Rätsel- und Challenges geht dachte ich mir starten wir direkt mit einer Challenge für unser Podcast Team.
00:02:36: Ja haben die sich bestimmt voll gefreut?
00:02:37: Auf jeden Fall!
00:02:38: Das ist übrigens eine Gruppe von jungen Menschen, die uns inhaltlich zu jeder Podcastfolge berät und die Interviews mit den Künstlerinnen und Künstlern führt und mit den Mitarbeitenden der Oper Köln.
00:02:46: Und die Challenge, die es gibt einmal den Inhalt nach erzählen in unter
00:02:52: zwei Minuten.
00:02:55: Die Opa ist ja schon bewusst dauert länger als zwei Stunden.
00:02:57: Ja,
00:02:58: I know!
00:02:58: Aber wenn es einfach wäre, dann wär's da keine Challenge mehr.
00:03:01: Lass uns so wenigstens zweieinhalb Minuten sagen?
00:03:03: Ja okay Sebastian, du bist halt zu gut... Okay also Zeit läuft.
00:03:06: Wir
00:03:06: sind im alten Peking
00:03:07: und vor dem Kaiserpalast steht
00:03:09: eine riesige Menschenmenge.
00:03:10: die
00:03:10: Stimmung ist absolut nicht festlich
00:03:13: sondern ziemlich angespannt.
00:03:14: Der Grund ist Prinzessin Turandot.
00:03:17: Sie ist wunderschön, mächtig aber richtig kalt
00:03:20: Und die hat eine ziemlich krasse Regel aufgestellt Wer sie heiraten will muss drei Rätsel lösen.
00:03:25: Das hört sich jetzt erst ab.
00:03:26: den Spielern ist aber gar keins
00:03:28: Denn wer auch nur ein Rätselfalsch beantwortet wird sofort hingerichtet und das ist auch schon einigen passiert.
00:03:35: Direkt am Anfang der Opa wird nämlich der Prinz von Persien geköpft.
00:03:38: Es kamen trotzdem so viele Prinzen aus der Welt nach Peking.
00:03:43: Alle haben gehofft,
00:03:43: das Rete zu lösen und Turan dort zu heiraten.
00:03:46: Doch dann taucht ein neuer Fremder auf!
00:03:49: Ein jünger Prinz der eigentlich unerkannt bleiben will heißt Kalaf.
00:03:53: Aber als er Turan noch sieht ist es einfach alles vorbei.
00:03:56: Er denkt nur noch die oder
00:03:58: keine.
00:03:58: Sogar sein eigener Vater Timur hat ihn versucht aufzuhalten
00:04:02: Auch Liu, die Dienerin seines Vaters Die auch noch unsterblich in den Verliebtes und die Leute der Stadt auch.
00:04:08: Aber Kalaf ignoriert alle,
00:04:10: und erschlägt den großen Gong vor dem Palast.
00:04:12: Das heißt er nimmt die Herausforderung an!
00:04:14: Und
00:04:15: jetzt wird's ernst – Turanort erscheint und stellt ihr erstes Rätsel.
00:04:19: Kalaf denkt kurz nach und tatsächlich antwortet er richtig….
00:04:22: …und die Menge rastet aus...
00:04:24: ...zweitens Rätse und noch viel schwieriger….
00:04:26: …und wieder richtig.
00:04:27: Jetzt ist sogar Turan dort überrascht.
00:04:30: Drittes Rädsel.
00:04:31: Absolute Stille.
00:04:33: Und er löst das auch.
00:04:35: Game over Eigentlich müsste Turan dort ihn jetzt heiraten.
00:04:39: Aber sie weigert sich!
00:04:41: Sie will niemanden heiraten, also macht der Prinz ihr ein Angebot
00:04:45: Wenn sie seinen Namen herausfindet
00:04:47: Bevor die Sonne aufgeht
00:04:48: Darf sie ihn töten.
00:04:50: Plötzlich
00:04:50: sucht sie ganze Stadt nach dem Namen
00:04:52: Niemand darf schlafen.
00:04:53: Stichwort Nessun Dorma.
00:04:54: Doch dann passierte etwas tragisches.
00:04:57: Leo Die Dienerin seines Vaters und je unendlich in ihnen verliebt ist Opfer hat einfach ihr Leben
00:05:02: Um den Prinzen zu schützen.
00:05:03: Das verändert was in Turandot!
00:05:05: Zum ersten Mal denkt sie über Liebe nach...
00:05:08: Und der Prinz?
00:05:09: ...der vertraut ihr und verrät freiwillig seinen Namen, und am nächsten Morgen wartet das ganze Volk auf Turandots Entscheidung.
00:05:15: Und sie sagt Ja ich kenne seinen Namen.
00:05:18: Und dieser Name ist
00:05:21: Liebe
00:05:22: oder auch Gemal.
00:05:24: Ach so geschafft.
00:05:25: Yeah!
00:05:26: Das war übrigens eine Teamleistung von Fatma Leo & Maya.
00:05:30: Die Story klingt jetzt ein bisschen mehrchenhaft, weil die Geschichte, die Puccini hier erzählt zumindest zum Großteil auch aus einem Märchen stammt das in China spielt.
00:05:38: Unsere Geschichte startet ja in einer ziemlich düsteren Ausgangssituation eigentlich eine Diktatur, in der eine kalte Herrscherin namens Turan dort unsere Hauptfigur oder eine unserer Hauptfiguren Männer umbringen lässt, um sie nicht heiraten zu müssen.
00:05:52: Ja
00:05:53: absolut und in diese Brutalität wird man wirklich schon mit den allerersten Tönen reingeschmissen.
00:06:13: Man kriegt natürlich einen sehr klaren Eindruck, weil der Start des Stückes sehr laut ist.
00:06:18: Also da kommen erstmal die sehr lauten Trompeten.
00:06:21: Das volle Orchester spielt große Schläge und es gibt dann Tammtamm aus dem Schlagwerk zum Beispiel.
00:06:26: Es gibt Xylophone-Melodien, die uns gleich in die Atmosphäre des Stückes hinüberversetzen...
00:06:32: Ja!
00:06:32: Und hier hören wir das doch direkt
00:06:33: mal an oder?
00:06:40: Anders als bei anderen Opern gibt es hier keine Overtüre, kein großes Vorspiel.
00:06:43: Es gibt diese ersten lauten Akkorde und dann beginnt relativ schnell schon die Handlung.
00:06:47: Das ist übrigens Felix.
00:06:48: Mein Name ist Felix Bender Ich bin der Dirigent der Produktion Touran dort an der Oper Köln.
00:06:53: Ist ein krasser Job also gerade bei so einer Oper wo so viele Leute beteiligt sind.
00:06:58: das große Orchester die Sängerin und Sänger und dazu kommt ja auch noch der Chor und das muss Felix alles im Blick haben.
00:07:04: Ja, und im Blick behalten ist eigentlich ein ganz gutes Stichwort.
00:07:07: Das ist gar nicht so einfach!
00:07:08: Was
00:07:08: es jetzt aber besonders macht gerade für die Oper Köln... ...ist dass sie wir ja die Inszenierung in Staatenhaus haben eine sehr schöne Inszenierung von Lydia Steyer,... ...die grade auch für das Publikum besonders hackend ist weil man sehr nah dran sitzt.
00:07:22: Und das Besondere ist eben aber das Orchester um der Dirigent sitzen deswegen die ganze Zeit hinter der Bühne also hinter dem Spiel geschehen Und ich sitze mit meiner riesigen Besetzung sozusagen in einem dunklen Bereich hinter der Bühne und es gibt eine Kamera, die auf mich gerichtet wird.
00:07:37: Wie ist das dann für die Sängerinnen und Sänger auf der Büne?
00:07:40: Das
00:07:40: ist ne große Herausforderung weil du den Dirigenten nur über Monitore sehen kannst.
00:07:48: also es hängen im Zuschauer-Monitor an unterschiedlichen Stellen so dass du mit im Grunde genommen jedem Spielwinkel den Du auf der bühne hast immer den Dirigenten erwischen kannst.
00:07:59: Das war übrigens Barbara Ochs.
00:08:01: Ich heiße Barbara und singe eben Opernchor!
00:08:04: Also sie ist eine von diesen wichtigen Personen, die zum Chor gehören der ja in Turandot eine ziemlich zentrale Rolle spielt.
00:08:10: haben wir eben schon gesagt Was macht denn das Ganze jetzt im Chor so komplex?
00:08:14: Man sagt ja auch bei Turan dort, dass ist eine Chor-Opa.
00:08:16: Also der Chor ist die ganze Zeit wirklich auf der Bühne...
00:08:20: Genau!
00:08:20: Und der Opernchor besteht immerhin aus über sechzig Chorsänger innen und auch wenn die alle natürlich das gleiche singen spielen sie allerdings nicht dasselbe auf der bühne.
00:08:29: Die Herausforderung beim Chor singt ist ja immer Alle sagen zu einem gleichen Zeitpunkt musikalisch vorgegeben Das Gleiche.
00:08:39: in die Realität überträgt, natürlich totaler Bullshit.
00:08:42: Weil es gibt's nicht, dass sechzig Leute das Gleiche in einem Moment sagen und deswegen kannst du die Sachen, die gesagt werden aber unterschiedlich meinen!
00:08:52: Das ist eigentlich wirklich spannend, weil wenn man in der Vorstellung sitzt und den Chor mal beobachtet dann sieht man wirklich dass jeder Chorsänger jede Sängerin eine andere Rolle spielt.
00:09:02: Krass!
00:09:02: Diese Individualität im Spiel aber natürlich auch in der Musik aus Turandort das macht Barbara großen Spaß.
00:09:08: Es geht wirklich von super leise geflüstert bisschen zu was schreien und laut gerufen Und diese Bandbreite.
00:09:18: ich glaube dass die dem Zuhörer einfach etwas macht Die nimmt einen emotional mit.
00:09:23: Und unser Podcastteam hat Barbara und ihre Kolleginnen und Kollegen dann übrigens bei einer Chorprobe mal besucht?
00:09:28: Wie ist das gewesen?
00:09:29: Das war wirklich beeindruckend, der Chor hat direkt Vollgas gegeben!
00:09:33: Und wie das dann in der Oper klingt, das können wir uns jetzt mal anhören.
00:09:36: hier ist ein Ausschnitt aus einer der großen Chorpassagen.
00:10:05: Ja also man hört's Das war wirklich massiv.
00:10:08: Es ist schon krass, da ist einfach so viel Power hinter.
00:10:10: Absolut
00:10:11: und Basha aus unserem Podcast-Team hat es gut zusammengefasst die meinte das sei wirklich einfach überwältigend!
00:10:17: Und dieses Gewaltige findest du ja auch eigentlich immer wieder in der Musik von Touren dort ne?
00:10:22: Das klingt finde ich manchmal echt wie so ein... Blockbuster-Filmsoundtrack.
00:10:26: Ja, total den Eindruck kann man gut kriegen.
00:10:28: und es gibt etwas Besonderes in der Musik, Stichwort Leitmotive.
00:10:33: Unser Dirigent Felix Bender hat dieses Kompositionsmittel so erklärt?
00:10:36: Ja, Leitmotive sind wenn wir das mal runter bricht, sind das so wie ja Musikideen oder Musikfetzen manchmal länger, manchmal kürzer oft aber eher ich möchte mal sagen kleiner dimensioniert von dem von den Noten her die aber sehr prägenant für irgendwas stehen.
00:10:53: Wie
00:10:54: Felix sagt, das sind kurze Musikschnipsel, deren Melodie oder Rhythmus so komponiert sind, dass sie eben gut wiedererkannt werden.
00:11:01: Und die sind dann mit bestimmten Figuren, Gefühlen und Situationen verknüpft.
00:11:04: Also wenn ich jetzt vielleicht auf die Filmwelt übertrage, wo ich ja gerade schon mal gewesen bin, ist das sowas wie eine bekannte Melodie, weiß ich aus dem James Bond Soundtrack zum Beispiel...
00:11:15: Ja genau!
00:11:16: Wenn das kommt, weißt du, jetzt kommt James Bond.
00:11:19: So funktioniert der ganze Boom.
00:11:22: Und Puccini verwendet Leitmotive nicht ganz so streng wie Richard Wagner.
00:11:26: Wer hat das auch gemacht?
00:11:26: Genau, dass ist quasi der Leit-Motiv-Komponist.
00:11:29: Aber es gibt einige doch sehr prägnante musikalische Stellen wie zum Beispiel das von Xylophonen direkt am Beginn der Oper.
00:11:36: Das ist dann wenn der Mandarin eine Art Minister erzählt, dass alle die Turan dort heiraten wollen diese drei Rätsel lösen müssen.
00:11:52: Das Motiv können wir uns jetzt auch schon mal merken, weil das wird später nochmal wichtig.
00:11:55: Wird noch einmal zum Challenge-Thema wenn wir mit Uwe Mattes sprechen dem Schlagzeuger.
00:12:00: Richtig!
00:12:01: Eine Sache muss jetzt hier aber auch noch erwähnt werden Auch wenn man gar kein Opernfan ist dann hat diese Oper Turandot uns doch einen Welthit geliefert.
00:12:11: Ja Nessun Dorma oder Übersetzt niemand Schlafe.
00:12:15: So heißt diese Aria, die Prinz Kalaf singt und ist wirklich unglaublich berühmt!
00:12:19: Wir hören noch mal rein weil es so schön ist.
00:12:51: Es ist wirklich einfach schön.
00:12:52: Ja
00:12:52: total.
00:12:53: Egal ob man Opa mag oder nicht ich glaube dass das berührt wirklich irgendwie jeden und weiß so schönes und direkt ins Ohr geht ist es auch tatsächlich ziemlich oft gesungen worden Auch von berühmten Leuten gesungen wurden.
00:13:05: Der Tenor Luciano Pavarotti zum Beispiel ist einer davon kennt man vielleicht noch.
00:13:09: der ist ziemlich
00:13:09: berühmet.
00:13:11: So, jetzt mal zur Inszenierung.
00:13:13: Dies an der Opa Köln nämlich wirklich bombastisch!
00:13:16: Bei Lydia Steier hat alles eine unglaubliche Theateralität und da ist sie sehr bemüht spektakuläre Zeichen und Vorgänge zu finden die das unterstreichen.
00:13:27: So dass übrigens Stefan?
00:13:28: Ich bin Stefan Steinwitz ich bin Chefklamato der OPA KölN
00:13:32: Und er hat es gerade schon angedeutet in dieser Inszenierungs kommt wirklich ne ganze Menge auf die Bühne
00:13:36: Die ganze Breite der Bühnen ist genutzt sind einfach ganz wahnsinnige Theatermittel.
00:13:43: Also das ist wirklich beeindruckend, was die Regisseurin hier alles auffährt um dieses ganze Theater und man muss es ja auch so nennen was Turan dort auch um sich selbst macht dass eben entsprechend
00:13:54: umzusetzen.".
00:13:55: So ein apropos Theatermittel.
00:13:57: jetzt kommt nämlich hier noch eine Abteilung ins Spiel die meiner Meinung nach zaubern kann, also ungelogen.
00:14:03: Ich bin Bernd Bitter, der Leiter der Requisitenabteilung im OK in Köln.
00:14:08: Stichwort Requisitendarum geht's nämlich!
00:14:11: Bernd kümmert sich mit seinen KollegInnen aus der Requisite nämlich um alle beweglichen Gegenstände auf der Bühne die nicht zum Bühnenbild gehören.
00:14:18: Also Requisitten sind die Gegenständee mit denen auf der bühne agiert wird
00:14:25: und das sind bei Turandort schon ganz schön skurrile Sachen.
00:14:28: wenn
00:14:29: Leute auf der Bühne gefoltert werden, sag ich mal.
00:14:33: Und dann Finger abgeschnitten werden, dann sind die von uns oder teilweise mit einer Maske zusammen hergestellt und die wären da in dieses Publikum geworfen.
00:14:43: Also der Chor ist das Publikuum.
00:14:46: Hat der gerade abgeschnittene Finger gesagt?
00:14:48: Ja, klar!
00:14:50: Es werden blutige Finger geworfend.
00:14:52: Und natürlich gibt es für die auch eine passende Zange.
00:14:55: Die aussieht wie aus Metall, aber die ist einfach nur aus Holz gemacht und vorne schon mal blutig.
00:15:00: Da wird einem dann da die Finger abgeschlitten und das sei dünn wirksam.
00:15:05: Aber damit kann nichts passieren!
00:15:07: Die Schneide ist weich und dann sind da halt irgendwelche Finger liegen daneben, die dann schon abgeschlitten sind und blutigt und die dann ins Volk geworfen werden.
00:15:17: Man klar, safety first wenn so ein abgeschnittenes Finger geht.
00:15:21: Wichtig.
00:15:21: Das heißt aber alles was die Leute auf der Bühne in den Händen halten, das hat Bernda wie organisiert?
00:15:25: Genau zusammen mit seinem Team und es gibt natürlich auch Kooperationen mit anderen Teams und Abteilungen zum Beispiel der Maskenabteilung.
00:15:32: gerade bei blutigen Fingern ist das ganz gut!
00:15:34: Das Team von der Requisite ist aber auch verantwortlich für die ja ich sag mal Special Effects z.B.
00:15:40: Nebel.
00:15:40: Ja
00:15:41: wir haben ein Nebelgerät lang jetzt so eine Nebelwold her Und auf die wird draufprojektiert, das hatten wir in dem Stück zum ersten Mal und es funktioniert ganz gut.
00:15:50: Das heißt da läuft ein Film oder Bilder quasi Aufmermand aus Nebel?
00:15:54: Ja so kann man das sagen ist Nebel dabei auch noch an anderen Stellen.
00:15:57: Feuerschlucker gibt's übrigens auch.
00:15:59: Das sind jetzt spezielle ausgebildete Feuerschlucker.
00:16:02: aber wir bereiten's denen vor.
00:16:04: sie haben so Fächer Feuerfächer und da ist dann jeder Ende wie so ein Rattelbausch und das tränken wir vorher, kurz bevor die auf die Bühne gehen.
00:16:14: Helfen den das anzünden und von der anderen Seite steht dann ein Requisiteur und er löscht es natürlich weil sie können dass das Schwierig von dem Stelzen das auch zu löschen.
00:16:22: Dann haben wir einen Podest die legen das hin und wir löschn'n das
00:16:25: dann.".
00:16:25: Das wird ja immer wilder!
00:16:26: Das heißt da laufen Menschen Aufstelzen mit Feuerfackeln über die Büne und spucken nur noch Feuer.
00:16:33: So ungefähr.
00:16:34: Das sind keine Leute aus der Oper, so wie Bernd eben schon gesagt hat das sind schon echte Feuerschlucker.
00:16:38: Die
00:16:39: wissen was sie tun.
00:16:40: Genau die sind ausgebildet und unsere KollegInnen in der Requisite haben nicht nur in der Vorbereitung sondern auch während der Vorstellung einiges zu tun.
00:16:48: Es gibt Statisten, die kriegen dann asiatische Nudeln von uns jedes Mal neu gemacht, die dann in einer Szene auf der Bühne essen müssen.
00:16:56: Es sind jetzt einfach Nudel mit heißem Wasser aufgegossend, die man so aus dem Laden kennt.
00:17:01: Ich nehme einmal die siebenundvierzig, aber nicht zu scharf bitte.
00:17:04: Das ist geradeaus.
00:17:06: Schade!
00:17:07: Das sind eben aber die Feinheiten mit denen es übrigens nicht nur die Requisite zu tun hat.
00:17:11: Deswegen jetzt machen wir an der Stelle mal einen harten Cut und gehen von der Bühne zurück zur Musik.
00:17:16: Jetzt haben wir nämlich diese Geschichte, die in China spielt und dafür hat Puccini auch besondere Instrumente eingesetzt wie
00:17:23: zum Beispiel im Einsatz von den Gongs.
00:17:26: Also mit Gongs ist nicht gemeint, dieses Tammtamm war so wusch macht.
00:17:30: Sondern Gong hat einen klaren Ton.
00:17:32: Das ist eine schwarze Scheibe.
00:17:35: die hat in der Mitte so ein Huppe Auf den Hauptmann drauf und kommt ein klarer Ton Und da heißt er eigentlich Tai-Gongs.
00:17:40: Aber auch die Tonsprache, die er gerade in der Glockenspielpartie hat.
00:17:46: Da wird viel mit Pentatonik gearbeitet
00:17:47: Genau, und Pentatonix ist eine fünftönige Tonleiter Die mehrere tausend Jahre alt ist Und in der traditionellen chinesischen Musik auch eingesetzt wird.
00:17:56: Und der, der da gerade gesprochen hat.
00:17:58: Wer ist das jetzt gewesen?
00:17:59: Hi!
00:17:59: Ich bin der Uwe Mattes.
00:18:01: ich bin Schlagzeuger im Gürzenichorchester
00:18:03: So und Uwe hat eine Menge zu tun bei Touran
00:18:06: dort.
00:18:06: Allerdings
00:18:07: Wir sind bei Touraan dort sieben Schlagzeuge Und einer spielt Pauke oder eine Und wir haben ne ganze Menge an Instrumenten zu spielen Eine große Trommel Dann Schlagbecken und Hängebecken Ein großes Tantam Ne Triangel Eine kleine Trommel, ein Xylophone.
00:18:27: Ein Marimba-Fone, einen Glockenspiel und eine ganze Menge Gongs.
00:18:32: Ich glaube so zwölf Gongs, dreizehn Gongs ja.
00:18:37: Aber wenn es so viele unterschiedliche Instrumente bei Turan dort gibt dann hat er doch sicherlich Lieblingsinstrument?
00:18:43: Die große Trommeln so unscheinbar die oft ist im Orchester.
00:18:48: So wichtig ist sie auch für die Oper.
00:18:49: gerade in dem zweiten Akt da gibt's immer so'n Motiv Bam!
00:18:54: Ich
00:18:57: würde sagen, da hören wir doch mal rein.
00:19:15: Das war übrigens die Stelle wenn Turandot Kalaf diese drei Rätsel stellt und Turandott klingt schon ziemlich rough hat aber einen guten Grund.
00:19:25: besprechen wir später Uwe unser Schlagzeuger.
00:19:28: der hat bei der Gelegenheit Nora aus unserem Podcast Team direkt einfach mal ein kurzes Motiv aus der Oper beigebracht.
00:19:34: ich
00:19:35: spiele das einmal vor Okay.
00:19:41: Das war's, ja?
00:19:44: Probier mal!
00:19:50: Ja genau,
00:19:50: da haben wir was.
00:19:51: Sehr gut.
00:19:52: So fängt das an.
00:19:55: Super.
00:19:56: Und das ist jetzt hier das Motiv, was wir am Anfang schon mal hatten.
00:19:59: Hier wenn der Mandarin dieser Minister auftritt.
00:20:02: Hundert Punkte Sebastian.
00:20:04: Richtig gut Und auch gut für Uwe, denn der kann ja jetzt in Zukunft dann quasi mehr Pause machen wenn Nora an der Nähe ist.
00:20:10: Voll gut!
00:20:12: Mega.
00:20:12: und wer auch ganz genau hingehört hat... In der Oper klingt das Instrument sehr hölzern weil es ein Zylophon.
00:20:19: bei unserer kleinen Mini-Übessession hatten wir jetzt nur einen Lockenspiel und das ist aus Metall.
00:20:23: Klingt halt so anders.
00:20:25: Ist mir natürlich sofort aufgefallen.
00:20:26: Dachte
00:20:26: ich mir schon.
00:20:27: Also wieder eine ganze Menge gelernt über Musik hier in dieser Folge
00:20:30: Ja würde ich sagen und paar abgetrennte Finger gab's auch noch oben drauf.
00:20:33: Gibt es darüber hinaus noch irgendwas Wichtiges, was wir dringend klären müssen?
00:20:37: Ja tatsächlich hat dem Maya aus unserem Podcast-Team noch eine ganz gute wichtige Frage.
00:20:41: Und
00:20:42: zwar wie so die gesellschaftliche Reaktion war oder wieso das auch gemacht wurde dass eben da eine Frau so ein bisschen in dieser herrschaftlichen Unterdrückerrolle steckt weil die Opa ja schon hundert Jahre alt ist und es eher unüblich war oder immer noch ist Dass die Frau über das Schicksal der Männer dort entscheidet objektifiziert und sich da so ihre eigenen Gesetze erstellt?
00:21:07: Ich glaube, dass es für Puccini eine Art von Kritik war an gesellschaftlichen Entwicklungen.
00:21:13: Wir sind ja jetzt weit in den Zwanzigerjahren Und das ist nach dem Ersten Weltkrieg und die ganze Erfahrung des Ersten-Weltkriegs.
00:21:22: Das fließt glaub ich bei Thornaud mit ein weil es anders als in den anderen Puccinio-Operen ganz stark um diesen Kampf geht Und eben dieses Siegen und Besiegen.
00:21:36: Und es sehr lange dauert, bis quasi die Liebe ihren Platz erhält und ihr Gewicht
00:21:42: erhält.".
00:21:43: So, wir hatten ja eben schon kurz angesprochen dass das auch einen Grund gibt warum Turan dort so grausam ist, dass er mir jetzt quasi wieder angekommen.
00:21:49: ne?
00:21:49: Exakt!
00:21:50: Weil in der Ariel in Questa Regia erzählt sie nämlich von ihrer Ahnen, die vor Tausenden von Jahren verschleppt, missbraucht und ermordet wurde.
00:22:00: Turandort recht quasi diese Ahnen, indem sie die Männer, die sie heiraten möchten, köpfen lässt.
00:22:05: Okay also könnte man sagen so was wie ein vererbtes Trauma als Ursprung ihrer Grausamkeit.
00:22:10: und weil Puccini einen Gegenpol zu dieser grausamen Turandot wollte hat er in Existierende Geschichte, die Figur Liu komponiert.
00:22:18: Also
00:22:18: existiere Geschichte?
00:22:19: Das war das Märchen der Ursprung...
00:22:21: Genau!
00:22:21: Die Vorlage.
00:22:22: Da gibt's Liu nicht.
00:22:23: Richtig.
00:22:23: Also das Orchester wird sehr reduziert und sehr kammermusikalisch und intim behandelt bevor es dann wieder zum nächsten Ausbruch kommt
00:22:30: natürlich.
00:22:31: Und deswegen hat die New auch sehr viel mehr Melodien und sehr vielmehr so expressive Momente.
00:22:56: Okay, da hört man wirklich die Klingel ganz anders als Turandotne.
00:22:59: Die wir eben in der Rätsel Szene gehört haben.
00:23:02: aber dass Leo ihr Leben opfert damit klar verschont wird und er Turan dort heiraten kann Es ist schon eine krasse Nummer.
00:23:10: Ja, es ist auch doll.
00:23:12: Und da gibt's noch eine Sache die mich beschäftigt und das ist die Frage der Inszenierung dieser ganzen chinesischen Elemente und Figuren.
00:23:20: also das ist zum Teil ja schon ziemlich überzeichnet.
00:23:23: Das stimmt und kann man auch wirklich kritisch sehen.
00:23:26: dass ein europäischer Komponist die Handlung scenisch und musikalisch nach China verlegt Bedeutet nämlich wiederum, dass man sich fragen sollte wie man sensibel dann mit der Bildsprache umgeht.
00:23:37: Um Stereotypen auf der Bühne zu vermeiden und auch hier hat jetzt Dramaturg Stefan einen Vorschlag wie man drauf schauen könnte.
00:23:44: Ich glaube es ist sehr offensichtlich das es nur eine Parabel ist für eine Gesellschaft so viel man sie selber erlebt.
00:23:52: also dieses Peaking was Puccini geschaffen hat und Rotoran dort spielt.
00:23:58: Das hat die Inszenierung ja zum Beispiel auch ganz klar in Anführungszeichen gestellt, indem oben steht per Kino ganz groß in Leuchtschrift, da jene Späckchen... Und wenn dann die Buchstaben vorne ausfallen, dann steht der Kino.
00:24:12: Also man wohnt einem Kinoereignis bei oder man wohnet etwas.
00:24:16: beides das vorgeführt wird aber hat keinen Anspruch darauf eine Kultur zu zeigen oder sich diese Kultur anzueignen.
00:24:23: Das ist jetzt der wichtige Hinweis, den Stefan hier einbringt.
00:24:26: Also alles ist sehr überzeichnet dargestellt und dadurch wird bewusst mit der Tatsache gespielt dass all das was sich Puccini damals als sogenannte chinesisches Element ausgedacht hat auch nur am Ende das ist was seine Vorstellung dieser Kultur so bediente.
00:24:42: Aber ist Puccini denn überhaupt jemals in China gewesen?
00:24:44: Nee, das ist ja das Problem.
00:24:46: also er war noch nie dort.
00:24:48: Ehrlich gesagt, heutzutage wäre es deshalb schwer denkbar aus so einer Machtunkritischen Position heraus eine Oper zu komponieren.
00:24:56: Ja
00:24:56: voll!
00:24:56: Aber die Regisseurin Lydia Steier kommentiert das zumindest aus meiner Sicht indem sie durch diese filmartige Kulisse verdeutlicht dass vieles auf Klischeevorstellungen der westlichen Welt beruht.
00:25:09: Es ist wirklich gut und wichtig das jetzt hier auch klar einzuordnen denn Das muss man schon im Hinterkopf behalten, gerade bei Opern die ja meistens aus Jahrhunderten kommen wo Menschen aus einer kolonialistischen Perspektive auf diese Dinge geschaut haben und ist deshalb als ganz normal betrachtet haben Geschichten so zu erzählen.
00:25:26: Ja
00:25:27: absolut genau das ist es nämlich.
00:25:29: aber wie das genau am Ende in der Oper Köln aussieht davon macht ihr euch am besten selbst einen Eindruck indem ihr die Vorstellung besucht und laut Felix dem Dirigenten lohnt es sich auch
00:25:40: Weil die Themen, die da behandelt werden ja eigentlich total aktuell sind.
00:25:44: Es geht um Machtspiele, es geht um Risiko und eine überwältigende Liebe, die durch nichts zu bremsen scheint... ...es geht aber auch um Verletzlichkeit oder Angst vor der Verletzlichkeit.
00:25:56: Und das macht die Figuren einfach so spannend!
00:25:59: relatable.
00:26:00: Also man kann mit denen einfach mitfühlen und es ist eine sehr direkte Tonsprache, musikalisch fühlt sich das oft eher an wie ein Soundtrack.
00:26:08: also es hat was sehr filmisches, episches und das macht auch großen Spaß mitzuerleben.
00:26:13: deswegen kann ich das allen nur sehr empfehlen in dieses Stück reinzugehen.
00:26:17: Und wenn ihr euch die Opa dann anschaut dann behaltet mal die Schlagzeugerinnen und Schlagzeuge im Auge oder besser im Ohr.
00:26:23: Sie sind ja ein bisschen schwer zu sehen bei der Inszenierung.
00:26:26: Oder such mal nach Barbara im Chor, ist
00:26:28: das etwas
00:26:28: einfacher?
00:26:28: Ja
00:26:28: genau!
00:26:28: Das ist eine gute Idee.
00:26:30: und schaut euch natürlich die Requisiten an und die Special Effects...
00:26:32: ...die abgeschnittenen Finger
00:26:33: unbedingt
00:26:34: bis zur nächsten Oper würde ich sagen.
00:26:36: Ja.
00:26:37: Wann denn eigentlich?
00:26:38: In der neuen Spielzeit und dann heißt es nämlich Bye-bye, Startenhaus Hello auf dem Bachplatz!
00:26:44: Bedeutet aber auch Es dauert jetzt bis zum Herbst Bis ihr uns wieder hört, bis es die nächste Folge gibt Und da werden wir uns natürlich freuen wenn er damit am Start seid.
00:26:52: Richtig.
00:26:52: Danke dass Ihr in dieser Spielzeit mit dabei wart und damit bis bald
00:26:56: Tschüss!
00:26:57: Stage Vibes Ein Podcast Der Opa Köln Mit Anna Mangold und Sebastian Sonntag.
00:27:06: Wenn euch der Podcast gefällt, lasst eine Bewertung da und empfehlt uns weiter.
00:27:11: So bleibt ihr auf dem Laufenden und helft mit, dass dieses Projekt weiterwachsen kann!
00:27:15: Redaktion & Umsetzung Anna Mangold Stefanie Sonnenschein Christine Sontag Sebastian Sontage Mit großer Unterstützung von unserem Podcast-Team Leo Knorp Maja Nipolt Basia Noll Nora Scheibler Fatma Tanko.
00:27:32: Vielen Dank an alle die an dieser Folge mitgewirkt haben Insbesondere an Felix Bender, Barbara Ochs, Uwe Mattis, Stefan Steinmetz, Bernd Bitter sowie das gesamte Team von Turandot an der Operköln.
00:27:47: Mit freundlicher Unterstützung der Viktor Rolfstiftung eine Produktion des Ende-Einheit im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit der Oper Köln.
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